Vertriebsführung auf Zeit

Fractional
Sales Leader

Führen. Mitverkaufen. Ein System hinterlassen.

Euer Vertriebsteam arbeitet aktuell ohne Führung, aber eine Vollzeitstelle ist noch zu früh? Ich übernehme die fachliche Vertriebsführung, gehe in eure wichtigsten Deals mit und baue dabei den Prozess, der nach sechs Monaten ohne mich weiterläuft.

01 Ausgangslage 02 Vergleich 03 Umsetzung 04 Referenzen 05 Zusammenarbeit
01 Ausgangslage

Vier Fragen, die zeigen, ob eurem Vertrieb Führung fehlt

Fehlende Führung meldet sich selten als solche. Sie meldet sich als Zahlenproblem, das niemand erklären kann.

01

Läuft jeder große Deal am Ende über euren Tisch?

Dann ist die Geschäftsführung der beste Verkäufer im Haus. Das funktioniert, solange ihr Zeit habt. Es hört auf zu funktionieren, wenn ihr wachsen wollt.

02

Wisst ihr heute, welche Deals diesen Monat abgeschlossen werden?

Am Monatsanfang stehen 800.000 in der Pipeline, am Monatsende kommen 180.000. Jeden Monat das gleiche Spiel, und jedes Mal aus einem anderen Grund.

03

Weiß euer Team, was die Besten anders machen?

Zwei Leistungsträger, vier Mitläufer, und niemand kann erklären, woran es liegt. Wo es keine Definition von "gut" gibt, kann sich auch niemand daran ausrichten.

04

Sucht ihr schon länger als drei Monate?

Die Stelle ist ausgeschrieben, der Headhunter ist beauftragt, die Kandidaten waren bisher zu teuer oder zu schwach. In der Zwischenzeit passiert im Vertrieb: Tagesgeschäft.

Die eigentliche Frage

Braucht euer Vertrieb eine Person in Vollzeit, oder Führung? Das sind zwei verschiedene Probleme mit unterschiedlichen Preisschildern.

Für wen diese Leistung gemacht ist, und für wen nicht

+Passt

  • Hochpreisige, beratungsintensive Deals. Auftragswerte ab 10.000 €, lange Zyklen, mehrere Entscheider auf Kundenseite.
  • Die Geschäftsführung hängt im Vertrieb fest. Jeder große Deal läuft am Ende über euren Tisch.
  • Die Führungsrolle ist unbesetzt. Vakant, neu geschaffen oder seit Monaten erfolglos ausgeschrieben.

Passt nicht

  • Ihr habt bereits einen Vertriebsleiter. Dann würden zwei Menschen dasselbe Team steuern. Für diesen Fall gibt es die Revenue Partnership.
  • Ihr habt noch kein Team. Bei ein bis zwei Verkäufern ist Führung nicht der Engpass. Da geht es um Prozess und Pipeline, also um die Revenue Partnership.
  • Ihr braucht Hände, keine Führung. Wenn nur mehr Termine fehlen, ist ein Mandat dieser Größe das falsche Werkzeug.
02 Vergleich

Vier Wege, das zu lösen, und was jeder davon kostet

Fractional ist keine schnellere Variante der Festanstellung. Es ist ein anderer Auftrag, mit anderer Bindung und anderem Ergebnis.

Weitermachen
wie bisher
Klassische
Beratung
Vollzeit-
Einstellung
Fractional
bei Laminole
Auftrag Die Geschäftsführung führt nebenbei Analysiert und empfiehlt von außen Baut auf und führt dauerhaft Führt, verkauft mit und baut das System, das bleibt
Präsenz Zwischen strategischen Projekten Workshops und Termine Vollzeit im Betrieb 2 feste Tage pro Woche, plus Erreichbarkeit dazwischen
Verkauft selbst Ja Nein Ja Ja, in euren wichtigsten Deals
Bindung Keine Projektlaufzeit Unbefristet, ab Monat 7: Kündigungsschutz 6 Monate, 90-Tage-
Zufriedenheitsgarantie
Was es kostet Zeit der GF, plus Opportunitätskosten Projekthonorar ca. 210.000 € im ersten Jahr (Rechnung unten) Jetzt anfragen
Die bessere Wahl, wenn Das geplante Wachstum ohne Vertriebsführung möglich ist Ihr eine externe Meinung braucht, keine Hände Ihr dauerhaft eine Teamführung braucht Ihr kurzfristig Führung und Umsatz braucht, aber keine Vollzeitstelle rechtfertigen könnt

Einarbeitung braucht jeder. Entscheidend ist, wann sie beginnt

Auch ich brauche Anlaufzeit. Niemand versteht ein beratungsintensives Geschäft in zwei Wochen. Der Unterschied liegt woanders: Meine Einarbeitung startet sofort, die einer festangestellten Vertriebsführungskraft erst, wenn sie gefunden ist.

Über alle gemeldeten Stellen in Deutschland lag die durchschnittliche Vakanzzeit im Juni 2026 bei 158 Tagen. Für Vertriebsführung mit Branchenerfahrung liegt sie erfahrungsgemäß darüber. In einem Geschäft mit langen Zyklen ist ein halbes Jahr Vorsprung ein ganzer Vertriebszyklus.

Dazu kommt: Ich starte nicht bei null. Das Go-to-Market Audit ist vor dem Mandat gelaufen. Diagnose, Roadmap und Prioritäten liegen bereits vor, und wir setzen in Woche eins darauf auf, statt zu suchen.

Was eine Vollzeit-Führungskraft im ersten Jahr kostet

Beispielrechnung für einen Head of Sales im Mittelstand, Stand 2026.

Kostenposition, Jahr einsBetrag
Zielgehalt, fix plus variabeliMarktdaten Deutschland 2026: Glassdoor weist für VP Sales im Schnitt rund 185.000 € aus, Experteer für Vertriebsleiter rund 120.000 €. Die 140.000 € sind eine mittlere Annahme für einen Head of Sales im Mittelstand. ca. 140.000 €
Arbeitgeberanteil SozialversicherungiEigene Berechnung auf Basis der Beitragsbemessungsgrenzen 2026: Rentenversicherung 101.400 € p. a., Kranken- und Pflegeversicherung 69.750 € p. a. Durch diese Deckelung liegt der Arbeitgeberanteil bei diesem Gehaltsniveau deutlich unter den oft genannten 20 Prozent. ca. 17.900 €
Personalberatung, 27,5 Prozent des ZieleinkommensiBDU-Marktstudie Personalberatung: durchschnittliches Honorar 27,5 Prozent des Zieleinkommens. Marktübliche Spanne 25 bis 33 Prozent. ca. 38.500 €
Dienstwagen, Reisen, Tooling, AusstattungiErfahrungswert aus Kundenprojekten, keine erhobene Statistik. Enthält Dienstwagen oder Mobilitätsbudget, Reisekosten, CRM- und Sales-Tooling sowie Hardware. ca. 14.000 €
Summe Jahr einsiSumme der vier Positionen, gerundet, gerechnet ab dem ersten Arbeitstag. Nicht enthalten: eure eigene Zeit im Auswahlprozess und die Einarbeitung durch euer Team. ca. 210.000 €
03 Umsetzung

Was ich übernehme, wie die Zusammenarbeit abläuft und woran ihr mich messen könnt

Fractional Leadership wird oft so verkauft, als ersetze sie eine Führungskraft eins zu eins. Das tut sie nicht, und das ist gut so.

Fachliche Führung: meine Aufgabe

Alles, was den Vertrieb inhaltlich steuert und besser macht.

  • Wöchentliches Pipeline-Review und Deal-Inspektion
  • Ein Forecast, den ihr eurem Beirat zeigen könnt
  • Einzelgespräche und Coaching am laufenden Deal
  • Strategische Abstimmung mit der Geschäftsführung: Positionierung, Zielmarkt, Reporting, Prozesse, Tools, Customer Success
  • Anforderungsprofile, Interviews und Onboarding neuer Verkäufer
  • Mitverkaufen in euren wichtigsten Deals

Disziplinarische Führung: eure Aufgabe

Alles, was arbeitsrechtlich an den Arbeitgeber gebunden ist.

  • Arbeitsverträge, Gehalt und Beförderungen
  • Abmahnungen und Trennungen
  • Urlaub, Arbeitszeit, Weisungsrecht
  • Die letzte Entscheidung über Strategie und Budget

In der Praxis heißt das: Ich bereite die Entscheidung vor, mit Daten und klarer Empfehlung. Ihr trefft sie und tragt sie ins Team. Das schützt euch rechtlich und stärkt eure Position als Geschäftsführung.

Der Fahrplan über sechs Monate

Wir starten nicht bei null, sondern mit den Ergebnissen aus eurem Go-to-Market Audit.

1

Woche eins und zwei: vom Audit zum Projektplan

Wir gehen die Audit-Ergebnisse durch und priorisieren nach Hebel und Engpass. Daraus wird ein terminierter Projektplan mit Verantwortlichkeiten. Bewertet wird entlang derselben sechs Dimensionen, damit die Priorisierung nachvollziehbar bleibt.

  • Zielmarkt und ICPAn wen verkauft ihr, und warum?
  • Pipeline ManagementWo bleiben die Deals stecken?
  • GesprächsqualitätWas passiert im Kundengespräch?
  • FührungsrhythmusReviews, Einzelgespräche, Forecast
  • DatenbasisBestätigt das CRM eure Entscheidungen?
  • Team-AufstellungWo sind Stärken und Potenziale?
2

Woche drei bis sechs: Führungsrhythmus und erste Deals

Pipeline-Review startet, Einzelgespräche laufen, Stage-Definitionen und Exit-Kriterien werden gesetzt. Parallel gehe ich in die wichtigsten offenen Deals mit. Das Team sieht, wie ich führe und wie ich euch im Vertrieb aktiv unterstütze.

3

Woche sieben bis dreizehn: Playbook und erste Bilanz

Discovery-Leitfaden, Einwandbehandlung, Angebotslogik, Forecast-Regeln, alles aus dem, was in euren echten Gesprächen funktioniert hat. Nach 90 Tagen prüfen wir die Zahlen gegen die Ausgangslage aus dem Audit. Was gewirkt hat, wird Standard. Was nicht, fliegt raus.

4

Monat vier bis sechs: Verankerung durch Wiederholung

Die entscheidende Phase, und die, die in den meisten Beratungsprojekten fehlt. Ein Prozess wird nicht durch Dokumentation zur Gewohnheit, sondern durch Wiederholung unter Beobachtung. Wir fahren den Rhythmus Woche für Woche, das Team führt zunehmend selbst. Am Ende steht ein Vertrieb, der den Prozess nicht kennt, sondern kann.

Die Kennzahlen, auf die wir uns festlegen

Führung ohne Messgrößen ist Anwesenheit. Im Kickoff legen wir zu jeder relevanten Kennzahl drei Werte schriftlich fest: den Ausgangswert aus dem Audit, den Zielwert nach 90 Tagen und den nach 180 Tagen. Diese Tabelle steht im Mandatsdokument und ist die Grundlage jeder Bewertung. Hier die Kennzahlen, aus denen wir auswählen:

KennzahlWarum sie zählt
Neue Pipeline pro MonatZeigt, ob oben wirklich etwas nachkommt oder ob nur auf alten Deals gearbeitet wird.
Durchschnittlicher UmsatzZeigt auf, ob größere Deals gewonnen oder weniger Rabatte gegeben werden.
Durchschnittliche Sales-Cycle-LängeKürzere Zyklen bedeuten mehr Durchsatz bei gleicher Mannschaft.
Conversion je Pipeline-StageLegt offen, an welcher Stelle im Prozess der meiste Umsatz verloren wird.
Forecast-GenauigkeitDie Kennzahl, die eure Planungsfähigkeit bestimmt. Verlässlichkeit schlägt Optimismus.
04 Referenzen

Ich habe diese Rolle selbst ausgefüllt

Was ich hier anbiete, habe ich fünfzehn Jahre lang als Angestellter gemacht: Vertriebsorganisationen aufgebaut, Teams geführt und die Zahl am Ende des Quartals selbst verantwortet. Die Belege kommen aus dieser Zeit.

Michael Larche, Gründer laminole GmbH
Michael Larche
Geschäftsführer, laminole GmbH

15 Jahre B2B-Vertrieb, vom SDR bis zum VP Sales. Ich war auf beiden Seiten: als Vertriebsleiter, der selbst skalieren musste, und als Sparringspartner von hunderten Sales- und GTM-Führungskräften. Mehr zu meinem Weg auf der Startseite.

Fall 01

Echobot

  • BrancheB2B SaaS, DACH-Region
  • Umsatz400.000 € auf über 12 Mio. €
  • Team2 auf 30 Sales-Mitarbeiter
  • Kunden200 auf 2.000 B2B-Accounts
  • Meine RolleSDR, Sales Manager, Head of Sales

Ausgangslage

Ein Karlsruher Startup mit gutem Produkt und einem Vertrieb, der noch in Kinderschuhen war. Verkauft wurde ohne Prozess, ohne Rollenteilung, ohne wiederholbares Muster.

Was ich gemacht habe

Vertriebsorganisation von Grund auf gebaut: Selbst verkauft, Prozess und Playbook dokumentiert, Hiring und Onboarding aufgesetzt, das Team über 10 Jahre geführt und entwickelt.

„Michael hat bei Echobot den Vertrieb von Grund auf aufgebaut und das Unternehmen von einem Startup zu einem der führenden B2B-SaaS-Anbieter im DACH-Raum mitentwickelt. Die Kombination aus Hands-on-Mentalität, strategischem Weitblick und einem starken Netzwerk habe ich bei keinem anderen so erlebt."

Bastian Karweg
Bastian KarwegGründer @Echobot, Board Member @D11Z Ventures
Fall 02

Dealfront

  • BrancheB2B SaaS, international
  • Umsatzüber 30 Mio. € mitverantwortet
  • Teamglobales Sales & Account Management
  • Kundenüber 6.000 B2B-Kunden
  • Meine RolleVP Sales

Ausgangslage

Fusion von Echobot und Leadfeeder zu Dealfront. Zwei gewachsene Vertriebsorganisationen mit eigenen Prozessen, Systemen und Kulturen, die zu einer werden mussten, ohne dass die laufenden Zahlen einbrechen.

Was ich gemacht habe

Eine Fusion bringt Unsicherheit ins Team, bevor sie Synergien bringt. Meine Aufgabe war, zwei unterschiedliche Wachstumsansätze zusammenzuführen: Sales-Led-Growth aus der einen, Product-Led-Growth aus der anderen Organisation. Daraus ist eine gemeinsame Vertriebsstrategie entstanden, die beide Stärken nutzt. Genau diese Arbeit macht ein Fractional Sales Leader im Kleinen: Rhythmus setzen, Standards definieren, Menschen durch die Veränderung führen.

„Wir haben den Vertrieb zusammen aufgebaut, zerlegt, neu gedacht und wieder zusammengesetzt. Michael versteht Zahlen UND den Menschen dahinter. Das macht ihn zu einer Führungskraft und einem Mentor, bei dem man nicht nur lernt, sondern mit dem man wachsen will."

Marvin Karis
Marvin KarisExecutive Director @Leadfeeder
+27 %

Close Rate Steigerung

Eugen SteinbachGeschäftsführer @Accenty
+38 %

Jährliches Umsatzwachstum über sechs Jahre

Bastian KarwegGeschäftsführer @Echobot
−54 %

Kürzerer Sales Cycle

Thomas BarbaroGeschäftsführer @DATABAN
05 Zusammenarbeit

Der Weg in die Zusammenarbeit

Ohne Diagnose keine Umsetzung. Vor jedem Mandat steht das Go-to-Market Audit, egal für welches der drei Modelle ihr euch entscheidet.

Go-to-Market Audit

Ein Tag bei euch vor Ort, danach Diagnose, priorisierte Roadmap und drei Quick Wins für die nächsten 30 Tage.
Ihr könnt damit selbstständig weiterarbeiten. Den vollen Leistungsumfang findet ihr unter Go-to-Market-Audit.

2.000 €/einmalig

Zzgl. MwSt. und Reisekosten. Bei Beauftragung eines Folge-Mandats wird der Betrag vollständig angerechnet.

Max. 2
Mandate
Schritt 2, diese Seite

Fractional Leadership

Ihr habt ein Team, aber niemanden, der es führt. Ich übernehme die fachliche Vertriebsführung für sechs Monate, gehe in eure wichtigsten Deals mit und übergebe am Ende einen Prozess, den euer Team allein weiterfährt.

Wer führt das Team
Ich, fachlich
Wer setzt um
Euer Team und ich, inkl. Co-Selling
Präsenz
2 feste Tage pro Woche

6 Monate Laufzeit, zzgl. MwSt. und Reisekosten

  • Feste Wochentage, verlässliche Erreichbarkeit dazwischen
  • Kennzahlen mit Ausgangs- und Zielwert im Mandatsdokument

90-Tage-Zufriedenheitsgarantie

Passt die Zusammenarbeit innerhalb der ersten drei Monate nicht, können wir beiderseits diese zum Monatsende beenden. Ihr zahlt nur die bereits gelaufenen Monate, mehr nicht. Was in dieser Zeit entstanden ist, bleibt bei euch: Playbook, Prozessdokumentation, CRM-Struktur und alles, was das Team gelernt hat.

Häufige Fragen

Bereit für ein Gespräch?

Lasst uns offen reden.

20 Minuten, kein Pitch. Wir lernen uns kennen. Ich analysiere gemeinsam mit euch, wo der aktuelle Engpass sitzt, und ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Für beide Seiten.

Jetzt kennenlernen

via Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet.

Noch nicht soweit?

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Jede Woche teile ich Insights rund um B2B-Vertrieb, Team-Führung, GTM-Strategien und Fehlern, die ich in 15 Jahren selbst gemacht oder bei anderen gesehen habe. Praxis, keine Theorie.

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